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Shiatsu & Akupunktur

Tier- Shiatsu und Akupunktur ist eine wunderbare Ergänzung zur tierärztlichen Betreuung. Sie eignet sich nicht nur für austherapierte und schwache Tiere, sondern hat auch eine präventive Wirkung in vielen Bereichen der Gesundheit und unterstützt vor allem auch die Mensch-Tier-Beziehung. Neben der Anregung der Selbstheilungskraft, kommt die sanfte Berührung mit den Händen bei chronischen Krankheiten zum Einsatz, bei Gelenkbeschwerden, aber auch bei Verhaltensauffälligkeiten wie Aggressivität oder Ängstlichkeit.

Shiatsu und Akupunktur beim Hund

Hüft-, Rückenprobleme und Arthrose kann man mit Shiatsu nicht beheben, aber die Schmerzen können gelindert, und die Beweglichkeit und das allgemeine Wohlbefinden deutlich gefördert werden. 
Blasen- und Nierenprobleme kann man mit Shiatsu sehr gut behandeln. Die Blasen- und Nierentätigkeit wird harmonisiert und das Immunsystem gestärkt.

Bei Hautproblemen hilft Shiatsu, das Immunsystem wieder herzustellen.

Bei apathischen Hunden kann die Lebensfreude wieder geweckt werden.
 Auch bei Verdauungsproblemen hilft Shiatsu. Die Fütterungs-gewohnheiten müssen allerdings auch beachtet werden. Je länger je mehr sind Hunde auf gewisse Nahrungsmittel und Konservierungsstoffe allergisch. Dies kann sich auf das Verdauungssystem (Durchfall, Blähungen) oder auf die Haut (Schuppen, Juckreiz, mattes Fell) auswirken.

Herzprobleme können wir nicht beseitigen, aber auch hier kann Shiatsu auf das allgemeine Wohlbefinden stimulierend wirken.

Grundsätzlich können die meisten chronischen Beschwerden gelindert, Heilungsprozesse unterstützt und die Harmonie in Körper und Seele gefördert werden.

Älteren Hunden hilft Shiatsu, sich in ihrem Körper wohler zu fühlen. Gerade ältere Hunde geniessen diese Art von Therapie sehr. Ins Stocken geratene Energie wird wieder zum Fliessen gebracht, oft verschwinden kleinere Beschwerden. Die Beweglichkeit wird verbessert, die Verdauung normalisiert.

Shiatsu und Akupunktur beim Pferd  

Shiatsu ist eine sanfte, wirkungsvolle Massage, mit der die Selbstheilung beim Pferd angeregt wird. Dadurch können viele Beschwerden und Krankheiten gelindert oder sogar geheilt werden.

Bei Schwäche und schlechtem Trainingserfolg hilft Shiatsu dem Körper, sich physisch und psychisch zu stabilisieren. Die Atmung wird tiefer, die Wahrnehmung klarer und die Muskulatur kann besser aufgebaut werden.

Bei sehr anfälligen Pferden stärkt Shiatsu das Immunsystem, wobei individuell nach Art der Anfälligkeit (schlechte Heilung, Allergien/Sommerekzem, Atemwege, Koliken etc. ) behandelt wird.

Nervösen und sensiblen Pferden wird mit Shiatsu geholfen, Energien abzuleiten und Vertrauen aufzubauen. Shiatsu wirkt harmonisierend auf das vegetative Nervensystem.

Bei Rückenschmerzen hilft diese sanfte Therapieform, die Muskeln zu entspannen und dadurch Schmerzen zu lindern. Die weichen Bewegungen und Dehnungen mobilisieren und geben dem Pferd wieder Vertrauen in seinen Rücken.

 

Im Sport bewirkt Shiatsu, dass das Pferd emotional, psychisch und physisch stärker und belastbarer wird. Die Verletzungsanfälligkeit sinkt und die Stressresistenz steigt.

Husten/Bronchitis/Allergien: Shiatsu stärkt die Abwehr und die Atemorgane und Atemwege. Oft können sogar chronische Beschwerden gelindert oder geheilt werden.

Chronische Beschwerden: Da mit Shiatsu ein ganzheitlicher Ansatz gewählt wird, werden immer wieder verblüffende Ergebnisse bei chronischen Beschwerden erzielt.

Prävention: Shiatsu stärkt das Immunsystem und senkt die Verletzungsanfälligkeit. Warum nicht vorbeugen und gleichzeitig dem Pferd eine Massage gönnen?

Ältere Pferde: Shiatsu bringt den Energiefluss wieder ins Laufen, lindert Schmerzen und verbessert die Beweglichkeit. Die Pferde sind wieder vital und voller Lebensfreude.